Vorteile

Warum diese Lösung ideal ist

Mehr Sicherheit und ein besseres Nebeneinander

Wer die den Velofahrenden vorbehaltenen Flächen klar abgrenzt (Wegführung und Trennung), reduziert Konflikte und gefährliches Verhalten. Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und die gemeinsame Nutzung der Strasse zu harmonisieren.

Einfachere Umsetzung dank 360°-Ansatz

Mit der SIGNAL AG als einziger Ansprechpartnerin verkürzen sich die Koordinations- und Realisierungszeiten für Gemeinden, Kantone und Ingenieurbüros.

Langlebig, flexibel und über die Zeit kohärent

Die Einrichtungen sind auf Langlebigkeit ausgelegt und reduzieren den Unterhaltsaufwand, bleiben dabei aber je nach Bedürfnis der Gemeinde konfigurierbar. Die ästhetische Einbindung ist sorgfältig gestaltet, und die Umweltauswirkungen werden berücksichtigt – namentlich durch den Einsatz von Recyclingmaterialien bei bestimmten Produkten.

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Warum uns wählen

Von der Idee zum Radweg, der wirklich genutzt wird

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Wir kombinieren Markierung, Signalisation sowie Schutz- und Zufahrtselemente zu einem lesbaren und robusten Ergebnis, das auf die tatsächliche Nutzung abgestimmt ist.

Beratung, Bauarbeiten, Lieferung und Montage werden zentral koordiniert: weniger Schnittstellen, weniger Verzugsrisiken und eine reibungslosere Ausführung.

Die Einrichtungen sind auf Widerstandsfähigkeit ausgelegt, was den Bedarf an regelmässigem Unterhalt senkt und die Betriebskosten entlastet.

Unsere Lösungen lassen sich auf die örtlichen Gegebenheiten abstimmen und fügen sich dank ihres klaren Designs visuell in den öffentlichen Raum ein – das fördert die Akzeptanz.

Spezifikationen

Technische Details

  • Grundlagen: Markierung nach Schweizer Normen, Signalisation nach VSS und SSV.
  • Empfohlenes Vorgehen für Gemeinwesen und Ingenieurbüros: Festlegung der Ziele (Sicherheit, Durchgängigkeit, Nebeneinander) → Wahl der Typologien (Radstreifen, Radwege, Zonen) → Freigabe der Grundsätze (Wegführung, Schutz, Zufahrt) → Planung der Lose und der Umsetzung.
  • Entscheidungsreifes Dossier: Varianten, Etappierung, betriebliche Randbedingungen, Unterhalt.
  • Diagnose vor Ort: Ermittlung der Risikoabschnitte (Bereiche mit hohen Geschwindigkeiten, wildes Parkieren, Anlieferungen, Querungen, Knoten).
  • Logik der Durchgängigkeit: Ein Radweg funktioniert dann, wenn die Nutzenden verstehen, wo sie vor, während und nach den neuralgischen Punkten fahren.
  • Wahl der Architektur: Markierung allein / Markierung mit Trennung / Markierung mit Zufahrtssperrung – je nach Risikoniveau und Kontext.
  • Ziel: Den Veloraum sichtbar und unmissverständlich machen, mittels Abgrenzung, Fahrlinien, Querungen und Zonendefinition.
  • Zu beachten: Lesbarkeit bei Nacht und Nässe, Abriebfestigkeit (Bremsvorgänge, Kurven), Kohärenz über die gesamte Linie (Brüche vermeiden).
  • Ziel: Die Routen gemäss den Normen VSS und SSV führen und sichern (Wegweisung, Verkehrsregeln, Netzkohärenz).
  • Platzierung: Positionierung an den Entscheidungspunkten, sinnvolle Mindestwiederholung, Kohärenz mit Markierung und baulicher Gestaltung.
  • Reduzierter Unterhalt: Lösungen, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind und regelmässige Eingriffe begrenzen.
  • Unterhaltsplan: Periodische Kontrollen (Zustand, Lesbarkeit, Befestigungen und Trennelemente), gezielte Nachbesserungen an den am stärksten beanspruchten Stellen.
  • Vorgehen in Losen: Zuerst die Abschnitte mit der höchsten Exposition beziehungsweise Unfallhäufigkeit priorisieren, danach kohärent ausweiten.
  • Trenn- und Schutzelemente: Physische Einrichtungen (z. B. POLE CONE®, Bike Lane Protector), um den Veloraum zu materialisieren und ihn für den motorisierten Verkehr schwer überfahrbar zu machen.
  • Trenn- und Schutzelemente: Physische Einrichtungen (z. B. POLE CONE®, Bike Lane Protector), um den Veloraum zu materialisieren und ihn für den motorisierten Verkehr schwer überfahrbar zu machen.
  • Zufahrtspoller: Flexible und intelligente Sperrung (automatisch, halbautomatisch oder fix), um den motorisierten Verkehr auf sensiblen Abschnitten oder zu bestimmten Zeiten zu filtern.
  • Schranken, Absperrungen und bauliche Massnahmen: Lenkung, punktueller Schutz, Bewältigung von Nutzungskonflikten (je nach Konfiguration des Standorts).
  • Dynamische Information (Option je nach Projekt): LED-Anzeigen und -Bildschirme sowie statische Informationssysteme, um die Lesbarkeit in konkreten Situationen zu erhöhen (Baustellen, Umleitungen, Veranstaltungen).
  • Flexible und intelligente Sperrung (automatisch, halbautomatisch oder fix), um den motorisierten Verkehr auf sensiblen Abschnitten oder zu bestimmten Zeiten zu filtern.
  • Schranken, Absperrungen und bauliche Massnahmen: Lenkung, punktueller Schutz, Bewältigung von Nutzungskonflikten (je nach Konfiguration des Standorts).
  • Dynamische Information (Option je nach Projekt): LED-Anzeigen und -Bildschirme sowie statische Informationssysteme, um die Lesbarkeit in konkreten Situationen zu erhöhen (Baustellen, Umleitungen, Veranstaltungen).
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Planen Sie neue Radwege oder möchten Sie bestehende verbessern? Unser Team begleitet Sie von der Planung bis zur Umsetzung – mit sicheren Lösungen, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

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