Überkopfmontage
Die betreffenden Arbeiten seien mit einer Reihe von Herausforderungen einhergegangen, erzählt Erni weiter. «Und ich bin sicher, dass das einer der Gründe war, warum unser Kunde auch diesmal auf uns zurückgegriffen hat: Beim Kanton weiss man, dass wir anspruchsvolle Montagen ausführen können und beispielsweise auch die Dimensionierung der Masten im Griff haben. Ich denke, dass wir die Submission deshalb erfolgreich abgeschlossen haben.» Besonders anspruchsvoll seien dabei die Überkopfmontagen gewesen, teilweise im Gefälle und mit Absturzsicherungen. «Bisschen schwindelfrei muss man da schon sein», scherzt Erni.
Tempo
Nicht ganz harmlos sei auch das Tempo gewesen, führt er weiter aus. Zwar seien erste Kontakte bereits früh im Jahr 2023 erfolgt, und die Planung konnte anfangs 2024 in Angriff genommen werden. Aber als dann Januar bis Juli 2025 montiert wurde, stand man unter Zeitdruck, nicht zuletzt, weil das Projekt drei Monate Vorsprung auf den Zeitplan aufgewiesen hat. Bereits Mitte März wurde der Abschnitt mit einem grossen Fest dem Verkehr übergeben, auch wenn noch nicht ganz alle Arbeiten abgeschlossen sind. «Ich denke, der Kunde ist zufrieden, wir haben mit allen Ansprechpartnern, namentlich mit den Planern und Ingenieuren, partnerschaftlich zusammengearbeitet», sagt Erni.