Vorteile

Warum diese Lösung ideal ist

Die gesamte Umsetzung aus einer Hand

Signalisation, Markierung, farbliche Gestaltung der Verkehrsflächen, Verkehrszählung, Kamerasysteme: Unsere Teams decken die gesamte Ausführung ab. Sie müssen nicht mehrere Unternehmen koordinieren. Eine einzige Ansprechperson organisiert die Umsetzung, von der ersten Aufnahme bis zur Inbetriebnahme.

Ein beruhigtes Quartier

Tempo-20- und Tempo-30-Zonen erhöhen die Verkehrssicherheit, reduzieren Immissionen und verbessern die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner nachhaltig. Eine sichtbare Massnahme, die sofort wahrgenommen und von der Bevölkerung geschätzt wird.

Technische Kompetenz

Wir begleiten anspruchsvolle Projekte mit normkonformen Lösungen, die auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt sind. Produktion in der Schweiz, geschulte Montageteams für Signalisation und Markierung, Arbeiten unter Verkehr oder in der Nacht – je nach Bedarf. Unsere technischen Berater begleiten Sie während der gesamten Umsetzung

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Warum uns wählen

Die Umsetzung Ihrer Tempo-20- oder Tempo-30-Zone aus einer Hand

Kontaktieren Sie uns

Sie gewinnen an Klarheit und Tempo: Eine Ansprechperson organisiert Produktion, Logistik, Montage und Markierung. Sie müssen nicht mehrere Unternehmen koordinieren. Weniger Schnittstellen, weniger Fehler, eine reibungslose Steuerung von Anfang bis Ende. Die SIGNAL AG übernimmt die vollständige Realisierung gemäss den definierten Projektvorgaben.

In einer Gemeinde gibt es häufig verschiedene Anspruchsgruppen. Unsere technischen Berater und Projektleiter kennen die kommunalen Abläufe und unterstützen Sie mit fachlicher Beratung, fundierten Informationen und klaren Entscheidungsgrundlagen. Gemeinsam mit Ihnen begleiten wir das Projekt bis zur erfolgreichen Umsetzung – regional verankert an 13 Standorten in der ganzen Schweiz.

Unsere Signale und Ausrüstungen werden in Büren an der Aare hergestellt. Damit bleibt die Wertschöpfung in der Schweiz, während kurze Wege und eine eigene Produktion für planbare Liefertermine sorgen.

Signalisation, Markierung, Verkehrszählung, Kamerasysteme und zugehörige Dienstleistungen: Unsere Teams decken sämtliche für die Ausführung erforderlichen Gewerke ab, ohne verstreute Unterakkordanten. Eine einheitliche Umsetzung mit klar geregelter Verantwortung.

Spezifikationen

Technische Details

  • Umsetzungsregeln: Die Signalisationsverordnung (SSV) und die Normen des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) regeln, welche Signale und Markierungen in einer Tempo-30-Zone zulässig sind.
  • Typischer Entscheidungsweg: Der Anstoss kommt häufig direkt aus der Bevölkerung. Die Gemeinde nimmt diese Anliegen auf, lässt das Projekt erstellen, publiziert ihren Entscheid und wahrt die Einsprachefrist. Anschliessend prüft der Kanton die verkehrstechnische Machbarkeit der Pläne und genehmigt oder lehnt die vorgeschlagenen Massnahmen ab.
  • Unsere Rolle: Wir arbeiten auf der Grundlage des bewilligten Projekts und übernehmen dessen vollständige Umsetzung, von der Produktion bis zur Inbetriebnahme.
  • Mindestausstattung: Eine Begegnungszone oder Tempo-30-Zone erfordert mindestens ein Signal «Tempo-30-Zone oder Begegnungszone» am Zonenein- und -ausgang.
  • Ergänzende Massnahmen: Farbliche Gestaltung der Verkehrsflächen, Fahrbahnverengungen, Schwellen und Inseln können die Verkehrssicherheit zusätzlich erhöhen.
  • Kontrolle nach Inbetriebnahme: Nach der Einführung wird überprüft, ob die getroffenen Massnahmen ausreichen oder ob weitere Anpassungen nötig sind, damit die Tempo-30-Zone die gewünschte Wirkung entfaltet.
  • Detaillierte Offerte auf Grundlage des Projekts
  • Liste der Signale und Markierungen inklusive Varianten
  • Realisierungsplan und Etappierung (Lose)
  • Perimeter und Kohärenz: Eine Begegnungszone oder Tempo-30-Zone sollte gesamtheitlich gedacht werden. Eine Durchgangsachse, die mitten in einer Zone auf 50 km/h bleibt, schwächt deren Lesbarkeit.
  • Unmittelbare Lesbarkeit: Die Autofahrerin muss sofort und unmissverständlich erkennen, dass sie sich in einer sensiblen Zone befindet. Über die üblichen Signale und Markierungen hinaus verstärken z.B. farbliche Gestaltungen der Verkehrsflächen diese Botschaft.
  • Modell 30/50: Manche Projekte stützen sich auf das Modell 30/50 der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU), um das Geschwindigkeitsregime auf Gemeindeebene festzulegen.
  • Verschachtelte Zonen: Innerhalb einer Tempo-30-Zone kann eine Begegnungszone abgegrenzt werden, beispielsweise rund um eine Schule, mittels unterscheidbarer Belagsgestaltung.
  • Übergänge: Zonenein- und -ausgänge sowie Übergänge zu Begegnungszonen verdienen eine sorgfältige Gestaltung (Stelen, optische oder bauliche Massnahmen).
  • Klassische Markierung: Tempo-Markierungen auf der Fahrbahn, vorschriftsgemässe Symbole. Normkonform, wirtschaftlich, rasch umsetzbar.
  • Farbliche Gestaltungen der Verkehrsflächen: Eine Markierung, die sich nicht ignorieren lässt und den Wechsel des Geschwindigkeitsregimes visuell signalisiert. Eingesetzt für grossflächige Gestaltungen und eine ortsspezifische visuelle Identität.
  • Farbwahl: Über das vorschriftsgemässe Rot und Blau hinaus kann eine Gemeinde einen Farbton wählen, der auf ihr Gebiet oder ihre Identität Bezug nimmt.
  • Vorgängige Demarkierung: Bestehende Markierungen müssen oft entfernt werden, bevor die neuen aufgetragen werden können. Dieser Schritt ist im Terminplan einzurechnen.
  • Auswahlkriterien: Untergrund, Verkehrsaufkommen, Witterungsbedingungen, Anforderungen an die Dauerhaftigkeit und Budget.
  • Arbeiten unter Verkehr: Die meisten Zonen werden ohne vollständige Verkehrsunterbrechung realisiert. Das bleibt eine ständige Herausforderung, wobei die Sicherheit der Teams oberste Priorität hat.
  • Nachteinsätze: Auf stark befahrenen Achsen wird die Markierung in der Nacht ausgeführt. Nachtkapazitäten müssen sechs bis acht Wochen im Voraus reserviert werden.
  • Ausführungsdauer: Eine mittelgrosse Zone wird in der Regel innerhalb von ein 1-3 Monaten realisiert, sobald die Bewilligungen vorliegen. Die Zeit entscheidet sich im Vorfeld.
  • Koordination: Gemeinde, Polizei, Produktion und Montageteams. Eine transparente Kommunikation zwischen diesen Beteiligten ist ausschlaggebend für die Termineinhaltung.
  • Zeitfenster: Zahlreiche Projekte werden auf die Schulferien oder auf verkehrsarme Zeiten abgestimmt.
  • Verkehrszählung: Verkehrs- und Geschwindigkeitsmessungen vor und nach der Inbetriebnahme, um die tatsächliche Wirkung der Massnahmen zu belegen.
  • Geschwindigkeitsradare: Smiley Anzeige zur Visualisierung der Geschwindigkeit und Wirkungskontrolle mit online Auswertung.
  • Kamerasysteme: Erfassung, Statistiken und Bewirtschaftung von Zonen mit beschränkter Zufahrt.
  • Stelen und Informationssignalisation: Visuelle Kennzeichnung der Zoneneingänge, Information der Verkehrsteilnehmenden.
  • Unterhalt: Periodische Kontrollen der Lesbarkeit der Markierungen und des Zustands der Signale, gezielte Nachbesserungen.
Arbeiten Sie mit uns

Ihr Projekt für Tempo-20- und Tempo-30-Zonen

Planen Sie eine Tempo-20- oder Tempo-30-Zone? Unser Team begleitet Sie von der Planung bis zur Umsetzung – mit Lösungen, die auf Ihre Gemeinde und Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

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